Bücher, Filme und Schach haben mich mein Leben lang fasziniert. Lesen konnte ich mit sechs, Schach gelernt habe ich mit neun, wann ich das erste Mal im Kino war, weiß ich nicht mehr. Aber den Film erinnere ich noch: Das Dschungelbuch, in der Disney-Zeichentrickfassung von 1967, Regie Wolfgang Reitherman.

Als Jugendlicher habe ich auch viel und halbwegs erfolgreich Schach gespielt, heute schreibe ich vor allem über Schach. Im KARL, bei ChessBase, für die ZEIT, den Schachkalender und natürlich in diesem Blog.

Ich bin 1963 in Hamburg geboren und nach Abitur und Zivildienst nach Frankfurt am Main gezogen, wo ich Literaturwissenschaft studiert habe: Anglistik, Germanistik und Romanistik, Schwerpunkt Anglistik. Schon bald habe ich mich im Studium auf die Literatur der Länder des ehemaligen britischen Empires konzentriert, die so genannte „postkoloniale Literatur“. Besonders angetan war ich von südafrikanischer, neuseeländischer und australischer Literatur. Englische, amerikanische und Literatur dieser Länder interessiert mich immer noch, wie auch Krimis, Biographien, Autobiographien und gut erzählte Geschichten aller Art, egal, aus welcher Zeit, welchem Land oder welcher Kultur sie stammen.

Nach dem Studium in Frankfurt hat es mich nach Leipzig gezogen, später dann nach Nürnberg. Geblieben ist jedoch meine Begeisterung für Text, Literatur und Sprache und so arbeite ich heute in Nürnberg als Redakteur, Lektor, Übersetzer und Autor.

Kontakt: johannes@johannes-fischer.net