{"id":3239,"date":"2019-04-15T22:39:34","date_gmt":"2019-04-15T20:39:34","guid":{"rendered":"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/?p=3239"},"modified":"2019-05-30T09:24:57","modified_gmt":"2019-05-30T07:24:57","slug":"im-archiv-geblaettert-get-carter-auf-der-suche-nach-einem-bestsellerautor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2019\/04\/15\/im-archiv-geblaettert-get-carter-auf-der-suche-nach-einem-bestsellerautor\/","title":{"rendered":"Im Archiv gebl\u00e4ttert: &#8220;Get Carter: Auf der Suche nach einem Bestsellerautor&#8221;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3244\" src=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/stephen-carter-cover-teaser.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"225\" \/>Schach lohnt sich doch. Der Preisfonds des Weltmeisterschaftskampfes zwischen Magnus Carlsen und Fabiano Caruana in London 2008 betrug eine Million Euro, und ganze 4,2 Millionen Dollar Honorar erhielt US-Autor Stephen L. Carter f\u00fcr seinen 2001 erschienenen Deb\u00fctroman <em>The Emperor of Ocean Park<\/em>, der auf Deutsch im Jahre 2002 unter dem Titel <em>Schachmatt<\/em> erschienen ist. 4,2 Millionen Dollar sind erstaunlich viel Geld f\u00fcr ein schlecht geschriebenes und entt\u00e4uschend langweiliges Buch. Interessant ist allerdings, wie viel Carters Schachmetaphern \u00fcber diesen missgl\u00fcckten Roman verraten.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Geteilte Meinungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Meinungen \u00fcber Carters Deb\u00fct waren allerdings geteilt. W\u00e4hrend Lorin Stein in der <em>London Review of Books<\/em> fand, das Buch sei \u201clangatmig, schlampig zusammen geschustert und voller Wiederholungen und kleinen Ungereimtheiten\u201d, war die <em>New York Times<\/em> euphorisch und meinte: \u201cMit <em>Schachmatt<\/em> ist Stephen L. Carter ein fesselnder Spannungsroman um Recht und Gerechtigkeit, Ehrgeiz und Liebe, politische Macht und menschliche Ohnmacht und nicht zuletzt ein literarisches Tableau der modernen Gesellschaft gelungen\u201d. Und Deidre Donahue verstieg sich in <em>USA-Today<\/em> gar zu der Behauptung, es h\u00e4tte \u201cseit Tom Wolfe keinen so vielschichtigen, mitrei\u00dfenden und bereichernden Roman mehr gegeben\u201d. Auch John Grisham spendete Lob f\u00fcr den Kollegen: \u201cWunderbar erz\u00e4hlt und clever konstruiert. <em>Schachmatt<\/em> ist eine lebendige und vielschichtige Familiensaga, die geschickt verbunden ist mit der Spannung eines Thrillers \u2026 Ein wirklicher Genuss\u201d.<\/p>\n<p><strong>Der gewollte Bestseller<\/strong><\/p>\n<p>Aber dieser positiven Kritik von renommierter Seite zum Trotz wirkt <em>Schachmatt<\/em> dennoch nur wie der misslungene Versuch, einen Bestseller zu fabrizieren. Mit 4,2 Millionen Dollar Autorenhonorar als Werbeetat \u2013 allein die H\u00f6he der Summe garantiert Aufmerksamkeit. Und Stephen L. Carter, laut <em>New York Times<\/em> einer \u201cder f\u00fchrenden Intellektuellen der Nation\u201d schien der ideale Autor f\u00fcr einen Bestseller auf Bestellung zu sein. Er ist Jurist, unterrichtet an der Yale-University und geh\u00f6rt der schwarzen Mittelschicht an. Carters Sachb\u00fccher, die sich mit Rassismus, dem amerikanischen Rechtssystem und Fragen christlicher Ethik in der Justiz besch\u00e4ftigen, lie\u00dfen erwarten, dass er auch in einem Roman christliche Moral, den Zustand der amerikanischen Gesellschaft und den allgemeinen Verfall der Werte zum Thema machen w\u00fcrde. Diese sch\u00f6ne Mischung erlaubte es Carters Roman als Justizthriller, als Campus-Roman und als Kommentar zu den Beziehungen zwischen Schwarz und Wei\u00df zu verkaufen \u2013 ein brisantes Thema in popul\u00e4re Genres verpackt.<\/p>\n<p><strong>Langeweile<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt nur ein Problem: Carter kann nicht erz\u00e4hlen. Seite um Seite langweilt er seine Leser mit immer neuen Charakteren, die f\u00fcr die Erz\u00e4hlung keine Bedeutung haben. Seine Figuren bleiben blass, seine Dialoge wirken gestelzt, seine Handlungsf\u00fchrung ungeschickt und steif. Immer wieder streut er Beschreibungen von Orten in den Text ein, die aus Reisef\u00fchrern abgeschrieben sein k\u00f6nnten und deren Belanglosigkeiten den Roman endlos aufbl\u00e4hen ohne Sinn zu ergeben. Zur Abschreckung ein Beispiel unter vielen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cWir [der Ich-Erz\u00e4hler Talcott Garland und sein Sohn Bentley] schl\u00fcpften in unsere Jacken und gingen die zwei Blocks vom Vinerd Howse bis zur Circuit Avenue, dem kommerziellen Herzen von Oak Bluffs. Auf ein paar hundert Metern sind dort all die Restaurants, Boutiquen und L\u00e4den voller Schnickschnack versammelt, die man in jedem Urlaubsort findet. Im Sommer w\u00e4ren wir in Mad Martha\u2019s Eisdiele gegangen, um Vanillemilch und Erdbeereis zu bestellen, aber die ist den Winter \u00fcber geschlossen. Deshalb gingen wir zu Murdicks S\u00fc\u00dfwarenladen (nach dem unvergleichlichen Flying Horses Bentleys zweitliebster Ort auf der Insel) und erstanden etwas Preiselbeeren-Fondant, eine Spezialit\u00e4t des Hauses. Danach schlenderten wir die Stra\u00dfe zur\u00fcck. Im Eckladen kaufte ich noch die Vineyard Gazette, bevor wir bei Linda Jean\u2019s einkehrten, einem beliebten Restaurant mit einfacher Ausstattung und bemerkenswert moderaten Preisen, das fr\u00fcher sogar das Lieblingslokal meines Vaters gewesen war (S.287-288)\u201d.<\/p><\/blockquote>\n<p>Spannung kommt selten auf und wird meist in einem Konvolut von \u00fcberfl\u00fcssigen Personen, Reflektionen, Beschreibungen usw. erstickt. All das macht <em>Schachmatt<\/em> zu einem langweiligen, schlecht erz\u00e4hlten und belanglosem Roman. Dem deutschen Leser wird zudem noch eine \u00dcbersetzung voller Stilbl\u00fcten und allzu w\u00f6rtlicher Anlehnung an das Original zugemutet.<\/p>\n<p><strong>Das Schach<\/strong><\/p>\n<p>Aber warum lautet der Titel des Romans <em>Schachmatt<\/em>? Welche Rolle spielt das Schach im Buch? Eine zentrale. Schachmotive bilden das Korsett, in das der wichtigste Erz\u00e4hlstrang gepresst ist und jeder der drei Hauptteile des Buches ist mit einem Begriff aus dem Problemschach \u00fcberschrieben. Beim dritten Teil \u201cUngedecktes Satzfluchtfeld\u201d wei\u00df aber zumindest der \u00dcbersetzer nicht, wovon die Rede ist. Folgende Definition wird angeboten:<\/p>\n<blockquote><p>Terminus bei Zweiz\u00fcgeraufgaben im Problemschach, der die Tatsache kennzeichnet, dass auf einen Zug des schwarzen K\u00f6nigs kein Matt bereitliegt. Das Augenmerk des L\u00f6sers wird nat\u00fcrlich darauf gerichtet sein, eine M\u00f6glichkeit zu suchen, auf diesen Zug ein Matt zu finden. Ein ungedecktes Satzfluchtfeld gilt als ein schwerwiegender, wenn nicht gar unverzeihlicher Mangel in einer Komposition. (S.575).<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Die Story<\/strong><\/p>\n<p>Doch zur Story: Der Roman beginnt mit dem Tod Oliver Garlands, einem einst einflussreichen Richter, der beinahe an den Supreme Court gew\u00e4hlt worden w\u00e4re, jedoch einer Intrige zum Opfer fiel. Kurz nach dem Tod Garlands kommen auf dessen Sohn Talcott Probleme zu, denn finstere Gestalten glauben, dass Talcott \u00fcber bestimmte Vorkehrungen Bescheid wei\u00df, die der Richter getroffen und seinem Sohn vererbt hat. Talcott selbst hat keine Ahnung, was damit gemeint sein k\u00f6nnte, macht sich aber auf die Suche nach des R\u00e4tsels L\u00f6sung. Irgendwann st\u00f6\u00dft er auf eine kryptische Notiz seines Vaters, in der vom Exzelsior die Rede ist, einem Hilfsmattproblem. Dieses Schachproblem war Richter Garlands gro\u00dfe Leidenschaft und er tr\u00e4umte davon, einen doppelten Exzelsior zu komponieren, ein Hilfsmatt mit beidseitiger Bauernumwandlung \u2013 nur wollte Garland, dass Schwarz gegen alle Gepflogenheiten des Problemschachs am Ende Matt setzt.<\/p>\n<p>Dieses Schachproblem bildet die Leitschnur eines Racheplans des Richters, mit dem er sich an der Welt f\u00fcr das ihm widerfahrene Unrecht r\u00e4chen will. Seine Vorkehrungen sind Aufzeichnungen \u00fcber Gef\u00e4lligkeitsurteile, die er zusammen mit einem anderen Richter gef\u00e4llt hat \u2013 Material, das seine Korruption, aber auch die Korruption in der Justiz belegt.<\/p>\n<p>Sohn Talcott ist nun in diesem Problem die Rolle eines Bauern zugedacht, der sich tapfer Schritt um Schritt nach vorne bewegt, bis er entdeckt, wo die geheimnisvollen Vorkehrungen versteckt sind, damit eine symbolische Unterverwandlung vollzieht und zu guter Letzt \u2013 so hatte es der Richter geplant \u2013 die Welt des wei\u00dfen Establishments Matt setzen soll, indem er das brisante Material ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Talcott taumelt wie ein tumber Tor durch die Handlung, entgeht dabei mehreren Anschl\u00e4gen, findet aber zu guter Letzt und nach viel \u201cDramatik\u201d nat\u00fcrlich doch noch eine Diskette mit brisanten Aufzeichnungen. Allerdings bleibt auch bei dieser Entdeckung die Spannung aus, denn in charakteristischer Langatmigkeit fasst Talcott den Plot des Romans noch einmal zusammen, bevor er sich zur Rebellion gegen seinen toten Vater entschlie\u00dft und der Roman endlich vorbei ist:<\/p>\n<blockquote><p>Mein Vater hinterlie\u00df seinen doppelten Excelsior, nicht auf dem Brett, sondern im Leben, indem er zwei Bauern in Bewegung setzte, einen schwarzen, einen wei\u00dfen, gleiche Z\u00fcge im steten Wechsel \u2026. Ein Springer starb. Der andere kann jetzt Schach bieten. Genau wie mein rachs\u00fcchtiger Vater es geplant hatte. Ich habe das Werkzeug dazu in der Hand. Ich muss nur den H\u00f6rer abnehmen \u2026 anrufen \u2026 und der doppelte Excelsior des Richters ist vollendet. Wobei jedoch die Aufgabe \u201agekocht\u2019 ist, falls irgendeine andere M\u00f6glichkeit offen steht. Und das Heikle an Springern ist, dass sie h\u00e4ufig \u2026 unberechenbar ziehen (S. 850).<\/p><\/blockquote>\n<p>Kurz danach wirft Talcott die Diskette ins Feuer, um das Ansehen seiner Familie zu sch\u00fctzen und sich den Problemen der Gegenwart zu widmen.<\/p>\n<p><strong>Schiefe Metaphern<\/strong><\/p>\n<p>Leider wirkt die schachliche Metaphorik bei n\u00e4herem Hinsehen alles andere als \u00fcberzeugend. Zwar gestattet sie dem Autor Kommentare \u00fcber das ungleiche Verh\u00e4ltnis von Wei\u00df und Schwarz und f\u00fchrt vor Augen, wie Oliver Garland seine Mitmenschen und seine Familie manipuliert hat. Aber Carters Konstruktionen \u00fcberzeugen nicht. So soll das Schachspiel, in dem Schwarz von Beginn an benachteiligt ist, den gesellschaftlichen Kampf zwischen Schwarz und Wei\u00df symbolisieren, aber gerade im Hilfsmattproblem ist dieser Antagonismus zwischen Schwarz und Wei\u00df aufgehoben. Hier haben Wei\u00df und Schwarz das gleiche Ziel und wenn eine Seite die andere am Ende Matt setzt, so haben beide ihren Teil geleistet und sind zufrieden. Und Z\u00fcge im Hilfsmatt sind oft nur in dem Sinne forciert, dass sie die einzige L\u00f6sung der Aufgabe darstellen.<\/p>\n<p>Aber trotz dieser und anderer Ungereimtheiten bleiben Carters Schachmetaphern aufschlussreich: Denn sie sind nicht nur schlecht \u00fcbersetzt, sondern auch konstruiert und pr\u00e4tentios \u2013 wie der gesamte Roman.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3240\" src=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/stephen-carter-schachmatt.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/stephen-carter-schachmatt.jpg 300w, https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/stephen-carter-schachmatt-185x300.jpg 185w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Stephen L. Carter, <em>Schachmatt<\/em>, M\u00fcnchen: List Verlag 2002, gebunden 24,00 Euro. Die 2010 bei rororo erschienene Taschenbuchausgabe kostet 9,95 Euro.<\/p>\n<p><em>Diese Kritik erschien zuerst am 16. Februar 2004 bei <a href=\"https:\/\/karlonline.org\/carter\">Karl-Online<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Siehe auch<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2018\/06\/21\/im-archiv-geblaettert-schach-in-der-literatur\/\">Im Archiv gebl\u00e4ttert: Schach in der Literatur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2018\/10\/14\/neal-cassady-schach-und-andere-leidenschaften\/\">Neil Cassady: Schach und andere Leidenschaften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2018\/09\/12\/eine-schachpartie-mit-david-foster-wallace\/\">Eine Schachpartie mit David Foster Wallace<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2015\/07\/16\/agatha-christie-beim-schachturnier-andy-soltis-schachroman-los-voraces-2019\/\">Agatha Christie beim Schachturnier: Andy Soltis&#8217; Schachroman &#8220;Los Voraces 2019&#8221;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2015\/06\/20\/ein-symbolischer-rueckzug-kritische-anmerkungen-zu-stefan-zweigs-schachnovelle\/\">Ein symbolischer R\u00fcckzug: Kritische Anmerkungen zu Stefan Zweigs &#8220;Schachnovelle&#8221;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2014\/07\/22\/schuettelreim-und-schachgedicht\/\">Sch\u00fcttelreim und Schachgedicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2014\/04\/22\/lasker-liest-shakespeare\/\">Lasker liest Shakespeare<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2013\/08\/25\/na-ja-jeffrey-b-burtons-der-schachspieler\/\">Na ja: Jeffrey B. Burtons &#8220;Der Schachspieler&#8221;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class='sfsi_Sicons' style='width: 100%; display: inline-block; vertical-align: middle; text-align:left'><div style='margin:0px 8px 0px 0px; line-height: 24px'><span><\/span><\/div><div class='sfsi_socialwpr'><div class='sf_subscrbe' style='text-align:left;vertical-align: middle;float:left;width:64px'><a href=\"http:\/\/www.specificfeeds.com\/widgets\/emailSubscribeEncFeed\/Q0FJU2IrL21rdElzb0J1Mnd4UWp5M2JZMHQ5YXBNTW01ZnhPcUtDWnpWVFVEcEgvdGwvUHQ3R2lnWTEyVjh2WmFlaE1KbEw2YnBuZ3hRMFFqNEZoQWgyNFlqRGZydzNJZEFYS3VPMjhCZVNHbFNuNU5qbXI1OGNjeW8zb1dXVlh8aDdxZGtDYTZTaTNPNTZZcENLZXhwbkF0bTlJWFpwWitxQTAwdHRkU3VOdz0=\/OA==\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/plugins\/ultimate-social-media-icons\/images\/follow_subscribe.png\" alt=\"error\" \/><\/a><\/div><div class='sf_fb' style='text-align:left;vertical-align: middle;width:98px'><div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2019\/04\/15\/im-archiv-geblaettert-get-carter-auf-der-suche-nach-einem-bestsellerautor\/\" data-width=\"180\" data-send=\"false\" data-show-faces=\"false\"  data-action=\"like\" data-share=\"true\"data-layout=\"button\" ><\/div><\/div><div class='sf_twiter' style='text-align:left;float:left;vertical-align: middle;width:auto'><a href=\"http:\/\/twitter.com\/share\" data-count=\"none\" class=\"sr-twitter-button twitter-share-button\" lang=\"en\" data-url=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2019\/04\/15\/im-archiv-geblaettert-get-carter-auf-der-suche-nach-einem-bestsellerautor\/\" data-text=\"Im Archiv gebl\u00e4ttert: &#8220;Get Carter: Auf der Suche nach einem Bestsellerautor&#8221;\" ><\/a><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schach lohnt sich doch. 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