{"id":1722,"date":"2015-08-10T19:45:53","date_gmt":"2015-08-10T17:45:53","guid":{"rendered":"http:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/?p=1722"},"modified":"2017-03-18T17:55:47","modified_gmt":"2017-03-18T16:55:47","slug":"schachbegeisterung-the-most-instructive-games-of-chess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2015\/08\/10\/schachbegeisterung-the-most-instructive-games-of-chess\/","title":{"rendered":"Schachbegeisterung: \u201eThe Most Instructive Games of Chess\u201c"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1723\" src=\"http:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/most_instructive_teaser.jpg\" alt=\"most_instructive_teaser\" width=\"225\" height=\"285\" \/>Begeisterung weckt oft Verdacht. Wer zu enthusiastisch ist, gilt leicht als oberfl\u00e4chlich, naiv, als unwillig oder unf\u00e4hig zu kritischer Reflektion. Wer kritisiert, so glauben viele, beweist hingegen Kompetenz und einen wachen Geist, der sich nichts vormachen l\u00e4sst. Schlie\u00dflich wei\u00df der Kritiker nicht nur etwas, er wei\u00df es sogar besser. Ein besonders enthusiastischer Schachautor war der US-Amerikaner Irving Chernev. Er ver\u00f6ffentlichte im Laufe seines Lebens 20 Schachb\u00fccher, viele gelten mittlerweile als Klassiker. Lesenswert und unterhaltsam sind sie auch heute noch. <!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<p>Der amerikanische Autor Arnold Denker, US-Meister 1944 und 1946, schreibt \u00fcber Chernev: \u201eIch werde nie vergessen, wie Irving zu strahlen anfing, wenn er Stellungen vorf\u00fchrte. Nach Schachsch\u00e4tzen zu suchen und diese Schmuckst\u00fccke mit Spielern zu teilen, die sie w\u00fcrdigten, war wahrscheinlich seine gr\u00f6\u00dfte Freude im Leben. &#8230; Ich erinnere mich, wie er mit seinen kleinen schwarzen Notizb\u00fcchern in den Manhattan Chess Club kam \u2013 gleich f\u00fcnf davon! Eins f\u00fcr Partien, eins f\u00fcr gute Geschichten, eins f\u00fcr interessante Schachfakten, eins f\u00fcr Endspielstudien und eins f\u00fcr Probleme.\u201c (Arnold Denker, <em>The Bobby Fischer I knew&#8230;<\/em>, S. 306-309.)<\/p>\n<p>Chernevs Fundst\u00fccke wurden irgendwann zu B\u00fcchern. Ein Chernev-Klassiker, der viele f\u00fcr das Schach begeistert hat, ist <em>The Most Instructive Games of Chess Ever Played<\/em>. Das Buch erschien zuerst 1965 im New Yorker Verlag Simon and Schuster, mit originellem und sch\u00f6nem Cover und in beschreibender Notation (Spanisch sieht dann so aus: 1.PK4 PK5 2.NKB3 NQB6 3.BN5). Vor kurzem brachte Batsford den Klassiker neu heraus, in algebraischer Notation, aber mit weniger sch\u00f6nem Cover.<\/p>\n<p>Im Buch pr\u00e4sentiert der Schachenthusiast 62 \u201eStrategic Masterpieces\u201c, die \u00e4lteste Partie stammt aus dem Jahre 1873 (Rosenthal \u2013 Steinitz), die j\u00fcngste aus dem Jahre 1961 (Petrosian \u2013 Smyslow). Schon 1965, als das Buch zum ersten Mal erschien, war der mit Superlativen nicht geizige Titel ziemlich optimistisch, heute, zwei oder mehr Schachgenerationen sp\u00e4ter, ist er es umso mehr. Aber das Buch bleibt eine Fundgrube an lehrreichen Partien, von denen eine sch\u00f6ner als die andere ist.<\/p>\n<p>Dabei hat Chernev keine taktischen Kabinettst\u00fcckchen oder eine Auswahl der sch\u00f6nsten Angriffspartien der Schachgeschichte gesammelt, sondern Partien, in denen strategische Motive wie Vorposten, Freibauern, Bauernmehrheiten, starke und schwache Felder und vieles mehr wichtig sind. Diese Partien pr\u00e4sentiert Chernev voller Begeisterung und ganz und gar unkritisch. Das vereinfacht, aber betont Sch\u00f6nheit und Harmonie der Partien. In einem <a href=\"http:\/\/www.chesshistory.com\/winter\/extra\/chernev.html\">informativen Artikel \u00fcber Chernev<\/a> zitiert Schachhistoriker Edward Winter den englischen Gro\u00dfmeister John Nunn, der verr\u00e4t, wie das Buch auf ihn gewirkt hat: \u201eAls junger Spieler habe ich <em>The Most Instructive Games of Chess Ever Played<\/em> von Irving Chernev gelesen, das Schach extrem leicht aussehen lie\u00df. Aber dann las ich <em>Alekhine\u2019s Best Games of Chess<\/em>, das Schach unerh\u00f6rt schwer aussehen lie\u00df. Ich stellte schlie\u00dflich fest, dass die Wahrheit irgendwo zwischen den beiden liegt.\u201c (<em>New in Chess<\/em>, 3\/2002, S.98, zitiert in Edward Winter, <a href=\"http:\/\/www.chesshistory.com\/winter\/extra\/chernev.html\">Irving Chernev<\/a>).<\/p>\n<p><a title=\"By Anefo \/ Croes, R.C. [CC BY-SA 3.0 nl (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/nl\/deed.en)], via Wikimedia Commons\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File%3AJohn_Nunn_1982.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/3\/38\/John_Nunn_1982.jpg\/256px-John_Nunn_1982.jpg\" alt=\"John Nunn 1982\" width=\"256\" \/><\/a><br \/>\nJohn Nunn 1982 (<em>Foto: Anefo \/ Croes, R.C. [CC BY-SA 3.0 nl (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/nl\/deed.en)], via Wikimedia Commons<\/em>)<\/p>\n<p>Chernev bewertet grunds\u00e4tzlich wohlwollend. Er kennt starke (\u201e!\u201c) oder sehr starke (\u201e!!\u201c) Z\u00fcge, aber interessante (\u201e!?\u201c), fragw\u00fcrdige (\u201e?!\u201c) oder gar schlechte (\u201e?\u201c) Z\u00fcge gibt es bei ihm nicht. Das wirkt, als glaube Chernev, gute Spieler w\u00fcrden nur gute Z\u00fcge machen, der Sieger der jeweiligen Partie aber eben nur ein paar mehr. Auch nach den kritischen Momenten der Partie oder den entscheidenden Fehlern des Verlierers sucht Chernev nicht. Er erkl\u00e4rt den Verlauf der Partie, aber kritisiert ihn nicht. Auch das vereinfacht, aber weckt Begeisterung und erleichtert das Verst\u00e4ndnis. Wie so oft steckt auch hier hinter scheinbarer Leichtigkeit viel Arbeit. Dazu noch einmal Edward Winter:<\/p>\n<p>\u201eDer detaillierteste Artikel \u00fcber [Chernev] ist \u2018An Invitation to Chernev\u2019 von Jerome Tarshis, der auf den Seiten 500 bis 503 von <em>Chess Life &amp; Review<\/em>, September 1979 erschien. Ein paar Erinnerungen [Chernevs], die auf Seite 501 zitiert werden:<\/p>\n<p>\u2018Als ich <em>Logical Chess, Move by Move<\/em> geschrieben habe \u2013 und das gilt auch f\u00fcr <em>The Most Instructive Games of Chess Ever Played<\/em> \u2013 habe ich Hunderte und Hunderte von Partien durchgesehen, die \u00fcberwiegend positionellen Charakter hatten. Ich wollte zeigen k\u00f6nnen, dass das positionelle Spiel wichtiger war, und dass die Kombinationen von alleine kamen.<\/p>\n<p>Es war nicht leicht, die Partien auszuw\u00e4hlen. In vielen ausgezeichneten Partien gibt es eine ganze Reihe von Z\u00fcgen, die nicht unbedingt ohne Bedeutung sind, aber die man einem durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Spieler doch schwer erkl\u00e4ren kann. Und es reichte mir nicht, eine gute Partie zu finden, in der das L\u00e4uferpaar besser ist als die zwei Springer. Ich wollte das allerbeste Beispiel finden.\u2019<\/p>\n<p>Die glatten Kommentare verleiten leicht zu der Annahme, Chernev sei kein besonders starker Spieler gewesen \u2013 denn dann h\u00e4tte er ja gesehen, dass die Dinge nicht immer so einfach sind. Doch diese Einsch\u00e4tzung ist ungerecht. Chernev war kein Gro\u00dfmeister, aber ein starker Amateur, der sich 1942 und 1944 f\u00fcr die US-Meisterschaft qualifizieren konnte.<\/p>\n<p>Doch Chernev war vor allem Schachliebhaber. \u201eIch habe in &#8230; Turnieren gespielt, um zu sehen, wie ich gegen einige der besten Spieler des Landes abschneiden w\u00fcrde. Aber ich wollte Schach nicht nur spielen, sondern auch genie\u00dfen und in diesen Turnieren zu spielen war kein Schach zum genie\u00dfen\u201c, zitiert Denker Chernev (<em>The Bobby Fischer I knew&#8230;<\/em>, S.306).<\/p>\n<p>In seinen Kommentaren wollte Chernev Schach genie\u00dfen und betonte deshalb die Sch\u00f6nheit des Spiels. Nat\u00fcrlich kann man diesen Ansatz kritisieren, weil er nicht nach schachlicher Wahrheit sucht und die Partien oft allzu einseitig darstellt. Aber daf\u00fcr wirkt Chernevs Schwung ansteckend und weckt Begeisterung f\u00fcr das Schach.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-1724 alignnone\" src=\"http:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/batsford_cover1.jpg\" alt=\"batsford_cover1\" width=\"333\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/batsford_cover1.jpg 333w, https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/batsford_cover1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><\/p>\n<p>Irving Chernev, <em>The Most Instructive Game of Chess Ever Played<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von der Firma <a href=\"http:\/\/schachversand.de\/\">Schach Niggemann<\/a> zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Die folgende Partie versah Chernev mit der \u00dcberschrift \u201eDie Musketiere des K\u00f6nigs werden losgeschickt\u201c. Befehlshaber der Musketiere war Verteidigungsk\u00fcnstler Tigran Petrosian, der hier einen sch\u00f6nen Angriff inszeniert. Die Kommentare Chernevs und viele seiner Varianten habe ich dabei gek\u00fcrzt.<\/p>\n\n\n<p class=\"rpbchessboard-spacerBefore\"><\/p>\n\n<div id=\"rpbchessboard-6a689cd2758ab-1\" class=\"rpbchessboard-chessgame\">\n\t<noscript>\n\t\t\t\t<div class=\"rpbchessboard-noJavascriptBlock\">[Event &quot;URS-ch28&quot;]\r\n[Site &quot;Moscow&quot;]\r\n[Date &quot;1961.??.??&quot;]\r\n[Round &quot;?&quot;]\r\n[White &quot;Petrosian, Tigran V&quot;]\r\n[Black &quot;Smyslov, Vassily&quot;]\r\n[Result &quot;1-0&quot;]\r\n[ECO &quot;E12&quot;]\r\n[PlyCount &quot;63&quot;]\r\n[EventDate &quot;1961.??.??&quot;]\r\n[EventType &quot;tourn&quot;]\r\n[EventRounds &quot;19&quot;]\r\n[EventCountry &quot;URS&quot;]\r\n\r\n{&#8220;Es liegt nichts Prosaisches in der Art, wie Petrosian einen K\u00f6nigsangriff\r\nbehandelt. Auch in ganz bekannten Stellungen kann er pfiffige Ideen entdecken.\r\nIn dieser Partie findet er originelle Methoden, um auf das gegnerische Terrain\r\neinzudringen. Er beginnt, indem er drei aggressive Damenz\u00fcge hintereinander\r\nmacht. Diese drei Z\u00fcge entwurzeln die drei Bauern, die die Rochadestellung\r\ndes K\u00f6nigs sch\u00fctzen. Doch ein starker Verteidiger des K\u00f6nigs muss noch\r\nunsch\u00e4dlich gemacht werden &#8211; die gegnerische Dame! Petrosian lockt die Dame\r\nfort, indem er seinen L\u00e4ufer opfert und dann st\u00fcrmt er die Stellung.&#8221;} 1. c4\r\nNf6 2. Nc3 e6 3. Nf3 b6 4. d4 Bb7 5. a3 d5 6. cxd5 Nxd5 7. e3 Be7 8. Bb5+ c6 9.\r\nBd3 c5 10. Nxd5 Qxd5 11. dxc5 Qxc5 12. Bd2 Nc6 13. Rc1 Qd6 {Hier empfiehlt\r\nKomodo 13.Dd5 mit ungef\u00e4hrem Ausgleich. Aber auch nach dem Textzug sieht er\r\nWei\u00df nur leicht im Vorteil.} 14. Qc2 Rc8 15. O-O h6 16. Rfd1 {Komodo sieht\r\nWei\u00df nur leicht im Vorteil, aber auf das menschliche Auge macht die wei\u00dfe\r\nStellung den deutlich besseren Eindruck. Seine T\u00fcrme stehen gut, die schwarze\r\nDame schwebt in Gefahr und die beiden wei\u00dfen L\u00e4ufer k\u00f6nnen den schwarzen\r\nK\u00f6nig angreifen.} O-O 17. Bc3 Qb8 18. Qa4 {Chernev: &#8220;Der erste in einer Reihe\r\neinfallsreicher Z\u00fcge, die zu einem vernichtenden K\u00f6nigsangriff f\u00fchren.&#8221;}\r\nRfd8 19. Qe4 g6 20. Qg4 {Chernev: &#8220;Zweite Drohung: 21.Lxg6 fxg6 22.Dxg6+ Kf8\r\n23.Lg7+ Kg8 24.Lh6+ Kh8 25.Dg7#.&#8221;} h5 21. Qh3 f5 $6 {Erstaunlich, aber obwohl\r\nder wei\u00dfe Angriff sehr zielstrebig wirkt, bringt er dieser Zug Schwarz in\r\nernsthafte Schwierigkeiten.} ({Nach} 21... e5 {sieht Komodo Wei\u00df nur etwas im\r\nVorteil.}) 22. Bc4 Rxd1+ 23. Rxd1 Kf7 24. e4 $1 {Chernev: &#8220;Jeder will dabei\r\nsein und eine Rolle spielen!&#8221;} Qf4 25. Re1 Qg4 {Chernev: &#8220;Kann Schwarz\r\nDamentausch erzwingen und den Angriff aufhalten?&#8221;} 26. exf5 Qxc4 {Chernev:\r\n&#8220;Was sonst?} 27. fxg6+ Ke8 ({Chernev: &#8220;Schwarz umgeht den eleganten Verlust\r\nnach} 27... Kxg6 28. Rxe6+ Kf7 29. Rxc6 {und Schwarz kann den Turm auf drei\r\nArten nehmen, aber verliert durch die Springergabel 30.Se5+ immer die Dame.&#8221;})\r\n28. g7 e5 29. Qxh5+ Kd7 30. Rd1+ Bd6 31. Bxe5 Nd4 32. Nxd4 {Chernev:\r\n&#8220;Meisterhaftes Angriffsspiel von Petrosian.&#8221;} 1-0<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"rpbchessboard-javascriptWarning\">\n\t\t\tSie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, um die Notation zu verbessern.\t\t<\/div>\n\t<\/noscript>\n\t<div class=\"rpbchessboard-chessgameAnchor\"><\/div>\n\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\tjQuery(document).ready(function($) {\n\t\t\t\t\t\t$.chessgame.navigationButtonClass  = 'rpbchessboard-jQuery-enableSmoothness';\n\t\t\t$.chessgame.navigationFrameClass   = 'wp-dialog';\n\t\t\t$.chessgame.navigationFrameOptions = {\"squareSize\":40,\"showCoordinates\":true,\"colorset\":\"original\",\"pieceset\":\"cburnett\",\"animationSpeed\":200,\"showMoveArrow\":false};\n\t\t\tvar selector = '#' + \"rpbchessboard-6a689cd2758ab-1\" + ' .rpbchessboard-chessgameAnchor';\n\t\t\t$(selector).removeClass('rpbchessboard-chessgameAnchor').chessgame({\"pgn\":\"[Event \\\"URS-ch28\\\"]\\r\\n[Site \\\"Moscow\\\"]\\r\\n[Date \\\"1961.??.??\\\"]\\r\\n[Round \\\"?\\\"]\\r\\n[White \\\"Petrosian, Tigran V\\\"]\\r\\n[Black \\\"Smyslov, Vassily\\\"]\\r\\n[Result \\\"1-0\\\"]\\r\\n[ECO \\\"E12\\\"]\\r\\n[PlyCount \\\"63\\\"]\\r\\n[EventDate \\\"1961.??.??\\\"]\\r\\n[EventType \\\"tourn\\\"]\\r\\n[EventRounds \\\"19\\\"]\\r\\n[EventCountry \\\"URS\\\"]\\r\\n\\r\\n{&#8220;Es liegt nichts Prosaisches in der Art, wie Petrosian einen K\\u00f6nigsangriff\\r\\nbehandelt. 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Clarke \u00fcber Tigran Petrosian<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Irving_Chernev\">Irving Chernev in der englischen Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chesshistory.com\/winter\/extra\/chernev.html\">Edward Winter, Irving Chernev<\/a><\/p>\n<div class='sfsi_Sicons' style='width: 100%; display: inline-block; vertical-align: middle; text-align:left'><div style='margin:0px 8px 0px 0px; line-height: 24px'><span><\/span><\/div><div class='sfsi_socialwpr'><div class='sf_subscrbe' style='text-align:left;vertical-align: middle;float:left;width:64px'><a href=\"http:\/\/www.specificfeeds.com\/widgets\/emailSubscribeEncFeed\/Q0FJU2IrL21rdElzb0J1Mnd4UWp5M2JZMHQ5YXBNTW01ZnhPcUtDWnpWVFVEcEgvdGwvUHQ3R2lnWTEyVjh2WmFlaE1KbEw2YnBuZ3hRMFFqNEZoQWgyNFlqRGZydzNJZEFYS3VPMjhCZVNHbFNuNU5qbXI1OGNjeW8zb1dXVlh8aDdxZGtDYTZTaTNPNTZZcENLZXhwbkF0bTlJWFpwWitxQTAwdHRkU3VOdz0=\/OA==\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/wp-content\/plugins\/ultimate-social-media-icons\/images\/follow_subscribe.png\" alt=\"error\" \/><\/a><\/div><div class='sf_fb' style='text-align:left;vertical-align: middle;width:98px'><div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2015\/08\/10\/schachbegeisterung-the-most-instructive-games-of-chess\/\" data-width=\"180\" data-send=\"false\" data-show-faces=\"false\"  data-action=\"like\" data-share=\"true\"data-layout=\"button\" ><\/div><\/div><div class='sf_twiter' style='text-align:left;float:left;vertical-align: middle;width:auto'><a href=\"http:\/\/twitter.com\/share\" data-count=\"none\" class=\"sr-twitter-button twitter-share-button\" lang=\"en\" data-url=\"https:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2015\/08\/10\/schachbegeisterung-the-most-instructive-games-of-chess\/\" data-text=\"Schachbegeisterung: \u201eThe Most Instructive Games of Chess\u201c\" ><\/a><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begeisterung weckt oft Verdacht. 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